Schnelle Hilfe - Hospiztelefon: 02264 286223 od. 0170 6362901

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Uncategorised

  • Stellung des Ehrenamtes in der ambulanten Hospizarbeit

    Arbeitskreis Ehrenamt

    ISBN 978-3-934336-28-5  

  • ... als wär‘s ein Teil von mir.
    Begleitung auf dem Weg durch die Trauer

    Monika Schulte-Beckhausen und Werner Burgheim

    „In den ersten Wochen war es sehr schlimm, aber ich konnte den Schmerz aushalten.

    Jetzt, nach einigen Wochen, falle ich in eine so tiefe Traurigkeit, dass ich Angst habe, da nicht mehr heraus zu kommen.
    Manchmal werde ich von Schuldgefühlen und Wut überfallen, drehe mich im Kreis und möchte mich am liebsten verstecken.

    Wann hört das endlich auf  ?“ Während der Wüstenwanderung durch das Land der Trauer erfahren Sie durch diese Broschüre Hilfen auf dem Weg zu sich selbst und Hoffnung auf eine veränderte, aber gute Zukunft.

    ISBN 978-3-934336-20-9

  • Bleib‘ bei mir, auch wenn ich verwirrt sterbe.
    Ratgeber zur Begleitung psychisch Veränderter

    Erich Grond

    Jeder Sterbende, auch der psychisch Veränderte, egal ob depressiv oder demenziell, hat das Recht, als oft verzweifelter Mensch geachtet und nicht abgewertet, nicht getäuscht und nicht allein gelassen zu werden, alle Gefühle, auch die negativen, ausdrücken und, worauf auch immer, hoffen zu dürfen. Dass Krankheitssymptome gelindert werden ist selbstverständlich. Diese Broschüre will Angehörigen und Begleitern Hilfe und Unterstützung für einen verständnisvollen, sensiblen Umgang mit ihren nicht immer ‚einfachen‘ Patienten in der letzten Lebensphase sein. Das Geschenk der wertschätzenden Geborgenheit wirkt stets auf alle in der Pflege Beteiligten positiv zurück.

    ISBN 978-3-934336-22-3

  • Künstliche Ernährung am Lebensende? Ratgeber zur Entscheidung für oder gegen die PEG Magensonde

    Klaus Holland

    „Wollen Sie Ihre Mutter verhungern und verdursten lassen?“
    So oder so ähnlich werden Angehörige manchmal im Krankenhaus oder im Pflegeheim unter Druck gesetzt, wenn sie der vom Arzt verordneten Magensonde nicht zustimmen wollen. In diesem Ratgeber finden sich alle notwendigen Informationen zur Frage der künstlichen Ernährung am Lebensende. Der leicht lesbare Text richtet sich in erster Linie an medizinische Laien, die als Betreuer/innen oder Bevollmächtigte für einen nicht mehr einwilligungsfähigen Kranken die Entscheidung für oder gegen die künstliche Ernährung zu treffen haben. Sie erfahren, warum Kranke die Nahrung verweigern, wie eine Magensonde funktioniert, was für und gegen sie spricht und wie sie ihre Entscheidung planvoll vorbereiten können.

    ISBN 978-3-934336-21-6

  • Lieben - Leben - Abschied nehmen.
    Spiegelungen im Fluss des Lebens Gedanken - Texte - Bilder

    Arbeitskreis Trauer

    Monika Schulte-Beckhausen und Werner Burgheim
    Texte und Bilder, die unser Inneres berühren, die auf ihre ganz eigene Weise Kraft, Hoffnung,Trost vermitteln können.
    Das Bild des Flusses mit seiner hohen Symbolkraft für den Lebensfluss und die wechselnden Phasen des Jahreskreises, gleichsam das Auf und Ab des Lebens, bilden den roten Faden. „Panta rhei – alles fließt“, sagte einst der griechische Philosoph Heraklit und traf mit diesen zwei Worten eine uralte Erfahrung aller Menschen, unabhängig von Zeit und Kultur. Leben ist wie ein Fluss, immer in Bewegung – es gibt keinen Still-stand, kein Einrichten und Bleiben. So ist der Abschied ein ständiger Lebensbegleiter. Ein französisches Sprichwort sagt: „Abschied nehmen bedeutet immer ein wenig sterben. Aber jeder Abschied ist auch ein Neubeginn.“ Abschiede unterschiedlicher Dimensionen bestimmen unser Leben, und je nachdem, wie wir Abschiede erlebt haben, lehrt uns die Erfahrung, dass solche Lebenskrisen durchaus auch Lebenschancen sind, und erst in der Abschiedssituation sich die Kostbarkeit des Verlorenen noch einmal zeigt und bewusst macht.

    ISBN 978-3-934336-25-4

  • Gemeinsames Leben: Jetzt und bis zuletzt.
    Ratgeber zur hospizlichen Begleitung von Schwerkranken und Sterbenden

    Johannes Horlemann

    Wer möchte nicht am liebsten und ganz natürlich im eigenen Zuhause, der gewohnten Umgebung, sterben? Dass das in vielen Fällen gelingen möge, dazu will diese Broschüre des Allgemeinmediziners und spez. Schmerztherapeuten Dr. Johannes Horlemann ermutigend beitragen. Oft wird die Einbindung in ein Pflegenetz (Hausarzt, Schmerzspezialist, Pflegedienst, ehrenamtliche Unter-
    stützung durch hospizlichen Besuchsdienst) eine tragende Rolle spielen müssen. Daneben werden aber auch ganz praktische Voraussetzungen und Möglichkeiten geschildert, damit den vielfältigen körperlichen und seelischen Bedürfnissen des Patienten wohltuend entsprochen werden kann. Sterben ist Einsamkeit und gerade deshalb ist die Begleitung des Sterbenden bis zuletzt in Würde und Wärme ein hohes, ein gutes Ziel. Dies erreicht zu haben, wird den Zurückbleibenden in ihrer späteren Trauer tröstliche Hilfe sein.

    ISBN 978-3-934336-23-0

  • Trost finden beim Gestalten des Abschiedes.
    Handreichung für Sterbende, Angehörige und Bestatter

    P. Hugo, H. Luttenberger, Gisa Zeiß

    Diese Broschüre will jedermann dazu ermutigen, den Abschied von seiner geliebten Person im Rahmen unserer kulturellen Werte ganz individuell und vielfältig zu gestalten. Abschied geschieht nicht in einem Augenblick, sondern im Prozess vor, während und nach dem Sterben, in den Tagen des Übergangs, während der Trauerfeier und auf dem letzten Weg. Die alleinige passive Hingabe an überkommene Normen trägt oft nicht mehr. Wie heilsam es ist, in immer wieder neuer Verbundenheit mit dem Verstorbenen (mit seinem ‚Sternenkind‘-extra Kapitel), für die Abschiedsgestaltung der ureigenen Fantasie freien Lauf zu lassen, bestätigen
    alle voller Dankbarkeit, die es einmal selbst erlebt haben. Die zunächst durch Schock und Trauer eng gewordene Seele erlebt in der Entwicklung von eigenen Ritualen, im eigenen Mittun, einen erlösenden Aufbruch. Dass Tage des Abschiedes nicht als schwarze Tage, sondern als wertvoll erfüllte in guter Erinnerung bleiben, mögen alle Angehörigen und Freunde erfahren.

    ISBN 978-3-934336-24-7

  • Patienten mit Tumorschmerz – Mehr als nur Fälle.
    Zum aktuellen Stand der Tumorschmerztherapie in der Palliativmedizin

    Johannes Horlemann

    Die Individualität von Patienten mit Tumorschmerz erfordert stets individuelle Wahrnehmung und individuelle Therapie.

    Neben dem Palliativ Care Team kommt in diesen Fragestellungen der ärztlichen Expertise eine entscheidende Rolle zu. Aus diesem Grunde wurde diese Schrift aufgelegt. Andererseits haben auch die Helfer, Begleiter und Betroffenen lebhaftes Interesse zum aktuellen Stand der schmerzmedizinischen Wissenschaft Bescheid zu wissen. Deshalb kann diese Broschüre auch Ihnen helfen, als Handreichung, aber auch als Grundlage von Überlegungen und Erörterungen im Team und mit dem Arzt.
    Einige in dieser Broschüre enthaltene Fallbeispiele sollen zu dieser Diskussion anregen. Die Darstellung mündet jeweils mit Fragestellungen. Diese sind erweiterbar. Leitlinien der Therapie sind nur so wertvoll, wie sie auch auf den Einzelnen herunter zu brechen sind.

    ISBN 978-3-934336-36-0

  • Mit Kindern sterben lernen Ratgeber zur den Themen: Kinder begegnen dem Tod.
    Wenn Kinder sterben Sterben, Tod und Trauer als Thema im Unterricht

    ISBN 978-3-934336-31-5

  • Lehren und lernen für Sterbende und Trauernde.
    Curriculum für Ehrenamtliche

    Dr. Paul Becker, Ursel Jüdt, Gottfried Rudolph

    Qualitätsstandards zur Vorbereitung auf die ehrenamtliche Arbeit zur Qualitätssicherung der Hospizarbeit.
    Konzepte aus über 15-jährigen Erfahrungen im IGSL-Hospiz e.V.-Bildungswerk und in Krisen-Lehr-Lernprozessen.

    ISBN 978-3-934336-72-8

Sie finden in unserer Vorsorgemappe folgende Vordrucke.
Die Mappe können Sie bei uns erwerben.

    • Meine Patientenverfügung  - damit legen Sie fest, wie Ihre Wünsche bezüglich der medizinischen Behandlung am Lebensende aussehen, wenn Sie einmal nicht mehr selbst entscheiden können.
    • Die Vorsorgevollmacht für persönliche Angelegenheiten  - damit ernennen Sie einen oder auch zwei Bevollmächtigte, die von Ihnen damit den Auftrag bekommen, diese Entscheidung für Sie und in Ihrem Sinne zur Durchsetzung Ihrer Patientenverfügung zu treffen.
    • Die Vollmacht für Rechtsgeschäfte aller Art  - in Ergänzung der blauen Vorsorgevollmacht für persönliche Angelegenheiten bevollmächtigen Sie damit eine Person Ihrer Wahl, alle vermögens- und zivilrechtlichen Angelegenheiten für Sie zu regeln. 
    • Die Betreuungsverfügung - hier bestimmen Sie, welcher Mensch Ihres Vertrauens vom Vormundschaftsgericht als Ihr Betreuer zu bestellen ist, falls die Betreuung einmal für Sie notwendig werden sollte. Die Betreuung ist die Alternative zur Vollmacht.  
    • Die Behandlungsvereinbarung  - bei einer unaufhaltsam fortschreitenden Erkrankung können Sie mit Ihrem Bevollmächtigten oder Betreuer und dem Arzt festlegen, was im Falle der nächsten Krankheitsstufe gemacht werden soll, falls Sie dann nicht mehr entscheidungsfähig sein sollten. 
    • Gedanken zu meinem Sterben - mit diesem Vordruck können Sie festlegen, wie Sie sich Ihre letzte Lebensphase vorstellen und wie es unmittelbar nach Ihrem Tod weitergehen soll. 
    • Hinweise und Empfehlungen zur Selbstbestimmung am Lebensende
    • Notfallausweis

Internationale Gesellschaft für Lebensbeistand und Sterbebegleitung
IGSL-Hospiz e.V.

www.igsl-hospiz.de


Deutscher Hospiz- und PalliativVerband (DHPV) 

Hier finden Sie:
• ambulante, teilstationäre und stationäre Hospize sowie Palliativstationen,
• die 16 Landesarbeitsgemeinschaften Hospiz bzw. Hospizverbände.
• überregionale Organisationen
• Hospizadressen
www.dhpv.de


Wegweiser Hospiz- und Palliativmedizin
Das Verzeichnis ist ein wichtiges Werk, Hilfesuchenden und Helfern möglichst ortsnahe Unterstützung zur Leidensminderung
anzubieten.
www.wegweiser-hospiz-palliativmedizin.de


Bundesverband Kinderhospiz
www.bundesverband-kinderhospiz.de
Deutscher Kinderhospizverein
www.kinderhospizverein.de

Wenn Sie selbst betroffen sind oder für andere unsere Hilfe vermitteln wollen, so wenden Sie sich bitte an:

 

Ökumenische Hospiz-Gruppe Marienheide              

Hauptstraße 48
51709 Marienheide 

Postanschrift:
Postfach 1392
51705 Marienheide
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Sie erreichen uns über unser Hospiz-Telefon 
Festnetz: (0 22 64) 28 62 23 
Mobil:      (0 17 0) 63 62 90 1

Sprechzeiten im Hospiz-Büro:
Dienstags und donnerstags von 9:30 bis 12:30 Uhr und nach Vereinbarung 


Der Einsatz unseres ehrenamtlichen Dienstes ist kostenfrei. Für Spenden zur Unterstützung unserer Arbeit sind wir dankbar! Auf Wunsch stellen wir Ihnen eine Spendenquittung aus.

Kreissparkasse Köln
Konto-Nr. 0359 000 191 | BLZ 370 502 99
BIC: COKSDE33XXX | IBAN: DE72 3705 0299 0359 0001 91

Volksbank im Märkischen Kreis e. G.
Konto-Nr. 4011 519 500 | BLZ 447 615 34
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